RADIO SOL | Familienkurzgeschichten - HOFnärrin Hufnagl

Shownotes

Bei der „Hofnärrin Hufnagl“ wird aus Familiengeschichte eine herrlich schräge Reise durch Generationen – mit gereimten Geschichten vom Onkel am Klo, einer Tante mit dichterischem Talent und jeder Menge Selbstironie.

Und ganz nebenbei erzählt sie, dass sie am Tag unseres Interviews schon wieder 111 Kilometer mit dem Rad unterwegs war! 🚴‍♀️😂

Eine wunderbar persönliche, humorvolle und vergnügliche Unterhaltung – einschalten, zurücklehnen und herzhaft schmunzeln! ✨

🎙️ Radio SOL | Familienkurzgeschichten mit Hofnärrin Hufnagl😄

🌐 Mehr über Birgit Hufnagl & ihre Bücher https://www.birgithufnagl.de YouTube Link: https://www.youtube.com/@hufnaglB https://planetsol.net/p/hofnaerrin-birgit-hufnagl/

Sendungsdatum: 11.08.2026

RADIO SOL-Serie: HOFnärrin Birgit Hufnagl Hier kannst du diesen Beitrag/Kanal unseres Partners finanziell unterstützen: https://www.planetsol.eu/order/partner-foerderbeitrag


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Transkript anzeigen

00:00:00: Heute bei uns wieder live zu Gast.

00:00:02: Hofnerin, Hufnage.

00:00:04: Die Sendung die Spaß macht.

00:00:06: Hallo Birgit, Huffnage!

00:00:07: Grüß dich

00:00:09: Wuhu, an Hörer und Hörerninnen, oh lasset uns beginnen mit Humor.

00:00:14: Und jetzt lese ich mal keinen ayurvedischen Spruch vor sondern beginne weil der Humor so fällt!

00:00:19: Mit einem witzigen Reim leihen dieser nicht von mir ein Legehun.

00:00:24: man glaubt es kaum fraß einen Blatt vom Gummibaum.

00:00:27: dann ging es in den Hühnerstahl und legte einen Gummiball.

00:00:32: Nichts, gell?

00:00:33: Irgendwie hab ich das schon mitgehört.

00:00:35: Mit meiner Kindheit hab' ich das glaube ich auch mitgefertigt.

00:00:38: Okay!

00:00:38: Jetzt habe ich schon

00:00:38: gedacht von mir weil... Ich sag so gern alles

00:00:42: Duppe.

00:00:43: Mein

00:00:43: ex-Friend hat immer gesagt in der Sauna oder sonst wo, es hast doch schon dreimal erzählt.

00:00:50: Ja bei uns ist was Neues vorgekommen.

00:00:52: Ja,

00:00:53: das passt perfekt.

00:00:55: Wir haben ja deine Sendung und Serie regelmäßig auf Radiosol Dienstags um acht zu fünf

00:01:02: Uhr.

00:01:02: Du bringst einmal Rheime, einmal Kurzgeschichten und es gibt sogar Bücher die du auch geschrieben hast nicht wenige.

00:01:09: Und eines deiner Bücher das heißt auch Familien-Kurzgeschichten.

00:01:14: Jetzt haben wir schon einiges in den vorherigen Episoden über deine Familie gehört aber sozusagen als Teil drei könnten wir noch weitere Episode oder Inverhalte von deiner Familie erfahren.

00:01:26: Wer ist da jetzt noch nicht so dran gewesen?

00:01:29: Wenn möchtest du denn heute Ja, auf Sendung bringen.

00:01:34: Jetzt bringt es mich aus dem Konzept, wobei das nicht schwierig ist, weil der Computer hat mir vorher schon ausm Konzept gebracht, weil er halbwärts abgestätzt ist.

00:01:41: Ich wollte eigentlich vom Oper noch was bringen.

00:01:44: aber die Kurzgeschichten in diesem Buch also von Rainer Einor und Andrém Getier steht hinter mir das Buch Da sind eigentlich mehr von Mutter und Katze drin.

00:02:00: Eine Kurzgeschichte-Song, die ist jetzt nicht im Buch.

00:02:05: Das war aber ganz lustig, weil wir waren ja wirklich so eine komische Familie.

00:02:09: Aber damals, ich meine, ich bin auch das weggeboren, war das alles wirklich noch anders wie heizutag?

00:02:15: Man hat sie mehr Zeit gelassen, war mehr zum Essen am Familientisch und mein Mutter hat beim Abendessen.

00:02:23: Da hat es Wert drauf gelegt.

00:02:24: Und wir waren also der Vater, Mutter und ich, wir waren so am Tisch geguckt... ...und sie packt dann die Wurst aus, geht mit den Nosen hin, das war so ein Aufschnitt!

00:02:37: Ich weiß nicht, da hat er nicht mehr Essen in die Würste geguckt.

00:02:40: Ich glaube, er hat einen Stich gesagt.

00:02:43: Mein Vater schaugte so und meine Mutter hat immer gesagt, du schaukst wie eine Bi-Gogel.

00:02:50: Die Bi-gogel hatte immer Menschen mit sterben Blick.

00:02:54: Also damals war das so eine Redewendung in Bayern, ich weiß nicht ob es bei euch auch so geläufig war.

00:02:59: Auf alle Fälle hat's gesagt du schachst wie ein Bibgogel!

00:03:02: Mein Vater hat dann noch einen starren Blick gekriegt nimmt mit Absicht diese Wurst aufs Brot.

00:03:07: wir haben ein bisschen schweigend gegessen.

00:03:10: Dann sind wir ins Begganger am nächsten Morgen und ich weiß jetzt nicht Ob der Vater noch frühstückt hat oder nicht.

00:03:17: Das entzieht sich jetzt in meiner Kenntnis, weil es ist schon so lange her und wir waren so im Zahnendingen eine kleine Ortschaft am Land von München.

00:03:24: Es war so ein bisschen auf dem Hügel und der Vater ist jeden Tag mit der S-Bahn, mit der Schnellbahn, so zwanzig drei Minuten nach München nahe gefahren zum Arbeitsplatz.

00:03:33: S-bahn hat bei uns naturgemäß keine Toiletten.

00:03:36: Er geht diesen Hügel runter.

00:03:38: zehn Minuten zur S- Bahn.

00:03:40: Mein Mutter hat sich immer gefreut, wie beim Lurio.

00:03:43: Jetzt ist der Mo aus dem Haus und jetzt habe ich meine Ruhe.

00:03:46: Und auf einmal klingelt es!

00:03:48: Außer planmäßig.

00:03:49: Ich wollte gerade irgendwelche Freunde in den Ohren rufen... ...und dann sagst du zu mir... Du?

00:03:54: Der Vater steht vor dir und sagt...

00:03:56: Du?!

00:03:57: Ich habe jetzt umgebracht, glaube ich habe einen Tocherfall und werde auf einmal ganz gleich im Gesicht.

00:04:03: Genau, also ein Stund später ruft meine Mutter Frohnmuthes sämtliche Bekannte verwandelt.

00:04:09: Das hat sie immer gern gemacht bei Telefonen.

00:04:11: Also Ohr hat es dann gesagt.

00:04:13: Steh davor an der Mahlfriede!

00:04:15: Der ist halt früher jetzt Erstbahnuntergang, er hat dann durchgefriert und dann steht er vor der Tür... Und weißt du was?

00:04:22: Er hat's nicht mehr ganz geschafft zusammenfassend.

00:04:26: Ja ja, da gibt's noch zigzeichen Geschichten.

00:04:31: Oh, und?

00:04:32: Apropos, da fällt mir was ein.

00:04:33: Ich habe in einer Freugensendung mit dir irgendwo aufgeschnappt, dass dein Onkel am Klo gedichtet hat.

00:04:41: Ist das richtig?

00:04:42: Komisch gewisse, das

00:04:43: Klo wie ein roter Faden

00:04:46: durch die sämtliche Änderung entzirkt.

00:04:48: Weil ich ja mit meiner Nenkelvergiftung, die waren nicht so lange her, da hab' ich einfach mal viel Mitmittelfall und Klo zu kämpfen gehabt.

00:04:56: Richtig!

00:04:56: Aber er

00:04:57: war eine der neue Inspirationsquellen damit, ne?

00:05:00: Weil wenn er schon gedichtet hat, er hatte ja dann dieses Erbgut an dich weitergegeben.

00:05:05: Das weiß ich nicht.

00:05:06: Wo ich's herkappt habe... Der Onkel Sepp hat tatsächlich am Klo gedichtet, weil alle von der Familie dann übereinstimmen gesagt haben.

00:05:15: Der Onke Sepp war eine halbe Stunde im Klo gewesen und hat da wieder irgendwelche Gedichte zusammen gebastelt.

00:05:22: aber ähm... der Opa?

00:05:26: Was wollt ihr jetzt?

00:05:28: Ich hab ein bisschen abgegeben.

00:05:29: Nein

00:05:30: nein!

00:05:31: Mit dem Dichten!

00:05:31: Jetzt weiß ich schon mal genau mit dem Dichten war das so.

00:05:35: Der Opa hat auch doch mit der Made, die von Ringenatz war.

00:05:41: Und der Opa ist bei Coca Cola gearbeitet und der OPA hat gerne kurze Reimchen gegeben und lebenslang Coca Cola in Tragen gekriegt und keiner von der Familie hat gerne Cola drungen aber es hat ja auch noch Spreit und Fanta und andere Sachen.

00:06:01: also da haben wir uns dann schon bedient und der opa hat zum Beispiel gesagt Fanta sprach die Tante, die alle Limonaden kannte.

00:06:12: So jetzt kann ich noch kurz diese Humorgeschichte oder sagen wir schon wieder vorbei?

00:06:17: Ja,

00:06:18: wie lange dauert sie?

00:06:18: Die machen wir noch und dann spielen wir Bananafisch bei uns für dich.

00:06:23: Sag noch die Geschichte!

00:06:23: Okay,

00:06:24: jetzt mal die Geschichte.

00:06:25: Das muss ich vorlesen.

00:06:26: Ist sie kurz?

00:06:27: Das

00:06:27: war zwischen zwei und drei

00:06:30: Minuten.

00:06:31: Na dann machen wir es nachher Dann werden wir jetzt alle auf die Folter spannen.

00:06:41: Jetzt kommt Easy Day von den Bananafisch-Bounds und du magst diese Band sehr gerne, weil?

00:06:47: Weil... Wir haben ein Hochwasserkonzert gehabt vom Land.

00:06:52: Das war von Bayern III sogar!

00:06:55: weil wir ein Landkreis hoch waren, so war das.

00:06:59: Und da haben die Bananafischbonds in Ebersberg, also mein Landkreist kostenlos gespult.

00:07:06: Das war das einzige Live-Konzept, den ich jemals im Leben besucht habe, denn die waren mir dann zu laut und haben aber eine super Stimmung verbreitet.

00:07:14: Die sind aus Bad Hölz und es sind die Bananafischbohns.

00:07:17: Darum bringen sie gute Laune.

00:07:19: Punkt!

00:07:20: Und jetzt spielen wir die ICD und dann machen wir weiter mit der guten Laune.

00:07:25: Sehr gut!

00:07:59: What back above?

00:08:00: Do I have the bank that i'm here to live in this shit?

00:08:06: I don't wanna complain about the acid ring cause it's nice compared with this poison ear.

00:08:15: And I wish,I could just one see the moon a one gorgeous show.

00:08:23: so take it off.

00:08:24: yeah thats feeling good Though I'm deeply sick right away.

00:08:34: It's like dancing in the sun Having trouble, having fun Having anything you wish to call That it suddenly smiles your way And you have an easy day.

00:09:48: It's like dancing in

00:09:49: the sun,

00:09:50: having trouble Having anything you wish to come That it suddenly smiles your way and You have an easy day.

00:10:04: It's

00:10:12: time to have an easy day.

00:11:22: Und heute geht es um deine Familie.

00:11:27: Geschichten aus deiner Familie, wir haben schon ein bisschen was vom Onkel gehört... Die Tante hat dir nicht auch gereimt?

00:11:34: oder hast du für die Tante nicht mal einen Reim gemacht?

00:11:37: Einen tanten Reim oder sowas ähnliches?

00:11:40: Aber du wolltest etwas anderes auch noch bringen, genau!

00:11:42: Nicht dass ich dich jetzt wieder aus dem Konzept bringe.

00:11:45: Nichts, bläde aus dem konzept.

00:11:46: aber ich stürze das dennoch um weil... weil ich ja gesagt habe, das ist vom Lodio was ihr dann vorliest.

00:11:57: Das ist für ein Opa lieber Opa herzuer und der hat nie... also ich hab wirklich... Mami hat immer gesagt bedanke die beim Opa.

00:12:13: Also ich hab auch zum Beispiel jetzt gesagt Ich hab ja sechs Kniöperationen gehabt Und dann hat sie... das ist jetzt aber auch bisschen blöd eigentlich Sechs Knieupen innerhalb von drei Jahren.

00:12:26: Und dann hat sie gesagt, ich habe einen ganz tollen, also wirklich den Autopäden, den habe ich gern mengen und da hat sie mal gesagt weil er ja schon Stammgast bei dem Autopädem war was sagt dann zu deine Oberschenkel?

00:12:39: Und dann sag ich so irritiert mich sowas halt zu die Oberschänke.

00:12:42: Ja sagt man, also ein Hintern hast du von mir aber diese Oberschankeln, die hast auf alle Fälle vom Opa geerbt, also schöne Viers auch schon wenn... Schöne Augen hast, aber jetzt noch mal zurück zu die Oberschenkel.

00:12:58: Es hat ja schon was geguckt, der Arzt zu den Oberschänglern war.

00:13:04: Und der Opa?

00:13:05: Der war halt einfach furchtbar bewegungsbegeistert und ich habe eine so tolle Kindheit gehabt und ich hab ja schon ein bisschen erzählt dass wir da so viel Urlaub gemacht haben über Glor und auch in diesem Alpenbad Wittlinger bei euch in Österreich.

00:13:19: kössen.

00:13:19: Ich habe die Schwimmer gelernt, diese von Alpenbad.

00:13:23: Die haben drei Söhne gehabt und da habe ich das dann in diesem Schwimmbad abgeschaut von einem Sohn und dann so ein typischer Tag eigentlich im Boot.

00:13:33: Das war ja also wirklich von früh bis spät Bewegung weil da war es so eine Trimmdichtspfad Malerische Stellen in Kössen hinterm Hotel, früher war es doch mit diesem blauen Schildglein diese Trimmdichtpfad.

00:13:46: Und da bin ich ja mit Oma oder Opa oder mit jedem getrennt, sind wir schon diesen Trimm-Dicht Pfad abgesaust dann war unten ... Und da hat es dann so gut, für sich mehr bei.

00:13:57: Ich weiß nicht, das hat dann in den ganzen Ort schon groher und wir haben uns halt diese gesunden Dinge damals wirklich noch nicht so pancht.

00:14:04: Da war das nur richtig gemuldig.

00:14:05: Die haben wir uns geholt und erst nach dem Trimmdichtfahrt haben wir die Bergtür gemacht und sind dann irgendwo ja noch ganz woanders rausgekommen, wo man mit irgendeinem Bus zurückfahren kann und wir waren den ganzen Tag im Bewegung.

00:14:17: Jetzt haben aber Gerhard und ich vorher ein bisschen geredet weil ich gesagt habe, ich darf von Gerhard gerne erfahren wie ist mit seinem Opa war.

00:14:24: Ein, zwei setziger hat von dir zum Opa und dann kann ihr das vorlesen vom Lurio damit wir die Zeit heute

00:14:31: noch haben.

00:14:32: Also ich erzählte ja vom Opa mütterlicherseits und was ich also erst verstorben wie ich nach einem Busche war ein junger Busche aber ich habe ein bisschen etwas Was ich von ihm mitbekommen habe, was ich mir gerne gemerkt habe.

00:14:48: Ich erinnere mich wie wir uns auf der Orgel zu Hause in seinem Wohnzimmer vorgespielt haben.

00:14:54: Er war Musikant und hat auch komponiert.

00:15:00: Also er hatte eine musikalische Ader an uns weitergegeben.

00:15:03: das hat mich immer sehr gefreut.

00:15:05: also die Musik liegt mir auch im Herzen Und er hat gemalt.

00:15:11: Er hatte einen ganzen Verschlag gehabt, es war ein relativ kleines Haus und das war fast den Schuppen, aber es war mehr ein Verschlag.

00:15:18: Es waren gar keine richtigen Schuppe.

00:15:20: Da war alles voll mit Staffeleien und Bildern.

00:15:25: Der hat sehr schön gemalt!

00:15:27: Das ist so meine Erinnerung an meinen Opa.

00:15:34: Und mit Musik hat er nichts am Hut gehabt.

00:15:37: Aber meine Mutter wollte ja unbedingt, dass das Kind ja

00:15:40: aufwachsen ist nach Lehrbüchern gegangen

00:15:43: und ich habe Blockflöte lernen müssen.

00:15:45: Da sind wir wieder beim Lodiodo, da gibt es Blockflötten gespult.

00:15:50: Wo dann der zweite Instrument, ich hab dann Gitarre lernen müssen und da war meine Geduld... in die Zähren drin.

00:15:57: Und das war dann, sie holte immer irgendwelche Privatlehre und das habe ich dann so düsseld gehalten.

00:16:01: Und wo dann meine Freundin, die wollte es wirklich lernen?

00:16:05: Und wir waren zu zweit!

00:16:07: Wir haben da also beide Familien von der Freundin der Eltern und meine haben sich diese Lehrerinnenkosten geteilt und ich hab den Unterricht gestört.

00:16:18: Und bei Freunden hat er weitergemacht – ich glaub' dann einzeln – und ich habe dann erfolgreich aufhören

00:16:23: dürfen.".

00:16:25: Und jetzt, lieber Opa!

00:16:27: Jetzt pass auf.

00:16:28: Weil diese Geschichte in dem großen Loryo-Buch die passt so gut zur jetzigen Zeit.

00:16:36: Opa Herr Zur, du darfst lachen drüber.

00:16:40: Es heißt Humor und Wirtschaftskrise.

00:16:45: Ein Kommentar von Professor Klaus Günther Weber.

00:16:50: Meine Damen und Herren Es muss in der Bundesrepublik bestürzen, dass der deutsche Humor als Qualitätserzeugnis einst auf dem Weltmarkt führend heute kaum Null Komma Null zwei Prozent der Exportquote ausmacht.

00:17:08: Aber trägt hieran allein der bundeskunst Entschuldigung der Bundeskanzler Schuld?

00:17:15: Wo liegt noch die Garantie für eine gesunde Wachstumsrate des Humorprodukts, wenn laut Statistik jede neunte norddeutsche Hausfrau mehrfach täglich über zweitklassige teils an stösige Witze lacht?

00:17:44: Und in dieser Zahl sind Witze über sexuelle Dinge und die Berliner Mauer nicht mit einem Begriffen.

00:17:51: Moment, ich bleibe um!

00:17:53: Das ist jetzt das zweite.

00:17:55: Nicht zuletzt auch besteht die Regierung der Vereinigten Staaten im laufenden Wirtschaftsjahr auf der Abnahme von rund drei tausend achthundert veralteten US-Witzen.

00:18:07: Die Last trägt den Steuerzahler.

00:18:10: So meine Damen und Herren, kann und darf es nicht weitergehen.

00:18:14: Nichts gegen ein gelegentliches Lächeln im engsten Kreise aber wenn in einem führenden Unternehmen der Stuttgarter Darmeln-Oberbekleidung allein im Monat Januar nachweislich zweihundert sechsenachzig Witze von denen man nicht einmal weiß ob und inwieweit falls der Aufsichtsrat, der ja seinerseits zwischenzeitlich der Gewerkschaft auch durch den Betriebsrat innerbetrieblich informiert hätten, müssen, sollen, könnten, wissen, müssten.

00:18:47: Guten Abend!

00:18:49: Bravo!

00:18:50: So ist die Geschichte wirklich.

00:18:53: Biergetouflage, interpretiert L'Oirio.

00:18:57: Wunderschön hat mir gefallen weil sowas bekommt man ja nirgends vorgesetzt.

00:19:03: so eine gute Kost Auf YouTube,

00:19:07: liebe Hörer, die das so um die zweitausender Jahre geboren sind und den Lurio vielleicht nicht mehr so kennen.

00:19:13: Es waren auf YouTube tatsächlich nur alte Sachen von ihrem Hochglorn.

00:19:20: Ach, kurze!

00:19:21: Er hat ja zwei Filme geschaffen, da sind so Sequenzen

00:19:25: mit drin...

00:19:26: Also man muss sich doch mal vertiefen und wer dort nicht lacht, der hat keinen Humor.

00:19:34: Willkommen zum nächsten Lied.

00:19:35: Möchtest du Deines oder möchtest Du Eins von mir hören?

00:19:40: Jetzt machen wir eins von Dir!

00:19:41: Gell schon, das wäre dann abwechselnd.

00:19:43: Eins von dir, eins von mir und dann eins von dir wieder.

00:19:46: Ich habe mehrere Lieder vorbereitet.

00:19:49: Man dachte ich werde dann situativ eins aussuchen Und ich bin jetzt gelandet bei Barry White.

00:19:55: Ich hab diesen Sohlsänger aus den Sebzigern.

00:19:59: Das war einer meiner Lieblingssänger.

00:20:00: der hat eine unglaublich tolle Stimme Und von dem habe ich ein Lied ausgesucht.

00:20:06: Ich hab alle Lieder von ihm geliebt und zwar heißt es Let the Music Play.

00:20:11: Also, kennst du's?

00:20:14: Eine Disko Nummer, die spielen wir jetzt und dann machen wir hier weiter.

00:20:17: Let The Music Play Barry White weil... weißt du auch wenn man viel reden und viel quatschen Die Musik muss auch bleiben.

00:21:27: Okay, herzlichen Was sagst du jetzt?

00:23:36: Let the music play Barry White.

00:23:38: Das ist meine Musik, das ist etwas was mein Herz richtig höher hüpfen lässt.

00:23:45: Ja, keine Ahnung aus welchem Jahr

00:23:49: es ist?

00:23:50: Also die siebziger Jahre ich es müsste so um sagen wir mal vier und siebzig weiß nicht ganz genau aber auf jeden Fall in den Siebzigern.

00:23:57: und der Barry White der war auch ein Orchesterleiter, der hat auch Musik produziert.

00:24:02: Er hat ein Orchester geleitet das Love Unlimited Orchester zum Beispiel und das ist sein Sound sehr signifikant so... Das ist Soul-Musik aber auch mit diesen sanften Streichern.

00:24:16: also diese Streichorchester habe ich übrigens auch in eine nette Geschichte gemacht.

00:24:19: ganz kurz und zwar Ich wollte Barry White zu seinen Lebzeiten einmal live sehen.

00:24:25: Das ist tatsächlich mir gelungen, er ist einmal in Österreich im Austria Center aufgetreten und da habe ich tatsächlich Karten bekommen und das war ein Welterlebnis für mich also ein Erlebnis fürs Leben.

00:24:37: Da ist er tatsächlich aufgetretet mit seiner Band und auch mit einem... Mit sieben Streichern!

00:24:42: Also dieses Orchester war mit.

00:24:44: dabei muss ich sagen, dass war ein Erlebes.

00:24:48: Er lebt leider nicht mehr aber ich hab ihn noch erlebt.

00:24:53: Aber und das ist das Tolle, was du jetzt sagst.

00:24:58: Jeder lebt... Also man hat im Hirn diesen Erinnerungstopf Und es gibt so vieles.

00:25:06: Ja bei mir sind's auch die Umfälle Dann ja aber dennoch ich erzähl gern davor.

00:25:12: Ich hab auch auf Bühnen davor erzählt Und hab dann das Publikum gehabt Das dann gerne gelauscht hat.

00:25:16: Also man muss wirklich Jede Medaille hat zwei Seiten Und gibt es nur zwei dunkle dann reibt die eine dunkle Pistik länzt.

00:25:25: Und das, wenn man sich verinnerlicht diesen Spruch... Da ist so viel Wahrestroh!

00:25:33: Ich komme dann in der Natur draußen und da fallen mir eigentlich diese Dinge noch viel mehr ein.

00:25:40: Das ist jetzt toll wie du eben von dem Barry White gekriegt hast weil wir sind halt auch Leben heißt Erleben.

00:25:48: Und wer sie in der Wohnung eilsperrt, oder auch nur diese Tach!

00:25:53: Diese Technik.

00:25:54: Ich bin so froh dass ich kein Smartphone hab.

00:25:57: Was machen denn die?

00:25:58: Die sind nicht im Wald.

00:26:00: Ich war heit.

00:26:01: Heit war... Ach Gott, wenn ich laffeln wollte mit dem Drehtroller gewesen.

00:26:04: Ich meine, begrüßt die Einsamkeit aber den Dingen wir heute schon, wo es an denen die ganzen Leute hieben und jetzt kommen nämlich gleich... Ja ja, wo sind sie?

00:26:13: Im Wald sind es nicht.

00:26:15: Aber dafür sind da.

00:26:15: gestern habe ich einen Baum martert.

00:26:19: Ich denke mal so was droht denn da im Gebüsch so komisch und ich hab den noch nie so nahe.

00:26:26: also die nehmen wir langsam.

00:26:27: übernehmen dieses Regiment hier im Wald kann man schon sagen.

00:26:31: Also gut für die Umwelt.

00:26:34: Eigentlich, ja ja ja, die Freunde bin ich nicht zu viel leid in dem Wald.

00:26:38: Und schimpftest du bis heute schon hundertelf Kilometer geradelt.

00:26:43: Gestern waren es hundert Eifel und ich finde das so toll, weil mir das jetzt wieder wie früher so mühelos.

00:26:50: Es stimmt gar nicht vom Wegen, jetzt bin ich auch der Fuchtski.

00:26:54: Wenn man Alter kriegt, dass die Muskeln dann loslassen und was weiß ich.

00:26:58: Liebe Leute informiert euch es sind so viele Unwahrheiten und die KI drängt dann wirklich teilweise eine Unwahlheit auf.

00:27:07: Es stimmt nicht das die Muskel nachlassen.

00:27:09: Der hat sich die Leber zum Beispiel stärken weil D ist das Zentrum für Muskel- und Arbeitsenergie.

00:27:15: Ist doch komisch!

00:27:16: Das Herz ist bloß in Anführungszeichen ein Muskel.

00:27:23: Da schirbt aber die Leber Blut und Limpfe hinein, also es ist der.

00:27:29: zu Hippokrat des Zeiten war die Lebe ja wichtiger als das Herz und das haben wir schon mal gehabt.

00:27:35: Aber jetzt ich gehe zurück zu den verrückten Hufnagels und sage nur jetzt warten wir mal genau.

00:27:42: Oma...

00:27:43: Brauchst du einen Stichwort?

00:27:44: Tantenreim habe ich noch auf Lager.

00:27:47: Hast du da was verratzt?

00:27:48: Ja, ich habe einen Reim.

00:27:51: Soll ich den jetzt gleich

00:27:52: sagen oder... Du hast

00:27:55: noch

00:27:56: zwei Minuten gemacht.

00:27:57: Ah!

00:27:57: Zwei Minuten!

00:27:58: Da passt er ja super.

00:28:00: Einen Reim aus Wolken-Kuckucksreim aus diesem Buch, dann hab' ich den drin und der lässt sich super

00:28:08: leicht vorlesen.

00:28:09: Genau hin also Wolken Kuckuck Kuckucks Reim so heißt das Buch.

00:28:14: okay

00:28:15: Ja, ich hab's nicht einmal so benannt.

00:28:16: Weil das waren die vom Verlag aber mir war alles schlecht.

00:28:19: Habt ihr euch auch immer gedacht?

00:28:20: Die Druckerns!

00:28:21: Tante Hermine.

00:28:23: Tante Hermine nimmt sämtliche Veranstaltungstermine im Seniorenheim wahr.

00:28:29: Nicht der Florentine bringt ihrer Erbtante täglich Suppenterrine und eine biologisch angebaute Apfelsine mit.

00:28:37: Neben der kleinen Toilettenkabine von Hermine steht Hermines Latrine Köchin Sabine aus der Kantine malte das Schild.

00:28:48: Hermines Violine lehnt neben ihrer antiken Fidrine, in der die selbstgebastelte Stoffbiene ein dickes Buch über Delfine und eine kitschige Miniatur Gliotine – also es war früher eine Köpfmaschine stehen.

00:29:05: Hermine denkt an die entsetzte Miene der Nachtschwester Gesine.

00:29:11: Die trägt eine Gipschiene seit gestern am rechten Arm, weil Hermine ihre Bodenfliesen zum Glänzen bringen wollte.

00:29:20: Gesine glitt dummerweise aus auf Hermines glitschiger Vaseline.

00:29:27: Während Tante Hermine gelangweilt an ihrer Gardine nestelt, lutscht sie Gedanken verloren – eine sanige Galine!

00:29:36: Zum Geburtstag erhält sie eine kleine Kraftmaschine und einem Buch mit Reimen von Nächte Florentine.

00:29:46: Das ist dazu gedichtet, man kann weiterdichten!

00:29:48: Liebe Leute macht's noch ein paar Sätze hier.

00:29:53: Und die Gedichte sind aber auch von der Biergit.

00:29:57: Ach so ja?

00:29:57: Genau nicht von der Florentein.

00:30:01: Von mir hoffen wir den Hufnagel.

00:30:03: Im Hintergrund startet jetzt... Schönes ist mit Mama.

00:30:07: Da kann man, das ist eine ziemlich lange Nummer kann während der ersten Minute wo dieses Insometall-Stück beginnt noch ein bisschen blau.

00:30:14: dann willst du noch etwas über deine Mama vielleicht sagen weil du das Lied vielleicht der Mama widmest.

00:30:19: weißt du nicht?

00:30:19: Das

00:30:21: sind wir jetzt ganz neu dass es ihr widmet.

00:30:27: Vielleicht?

00:30:30: Ja, Mami hat andere Lieder damals gehört aber Vielleicht hätte er ihr gefallen, das weiß ich jetzt nicht.

00:30:39: Liebe Mami im Herzen

00:30:42: hör zu!

00:30:43: Ja hier kommt Mama gewidmet von Birgit Hufnagel an die Mami.

00:30:50: Genesis.

00:32:47: Rise your sun get your show.

00:36:51: Das gibt's nur auf Radio Sol Deine eigene Radioshow.

00:36:56: Wir präsentieren Dich Jetzt.

00:36:58: Sendertermin buchen.

00:36:59: Office at radiosol.at.

00:37:07: Die Greatest Show hier freut ihr so.

00:37:08: Sie heißt Hofnerin, Hufnage!

00:37:11: Unsere Spaßsendung jeden Dienstag.

00:37:15: Ja Birgit wir haben heute deine Familie noch im Programm.

00:37:21: Du bist ja diese Frau die schon fünftausend Reime gereimt hat, die schon neunzehn Reimbücher geschrieben hat und das Kind von der Oma hat vom Opa, alles richtig gemerkt?

00:37:40: Ja.

00:37:42: Da zählt uns noch etwas von deiner Familie.

00:37:44: Mache ich aber noch einen Satz zu Genesis.

00:37:48: Komisches gibt es keinen Zustichfall für ein Bordog steht an der Ampel.

00:37:54: Zustand, Zufall steht an einer Offness... Auf das Verdeck warst du schon, ich kann es immer nicht so...

00:38:03: Cabrio.

00:38:03: Ich fahre

00:38:03: ausdrücke!

00:38:04: Weil ich kenne nur beim Rad und fahren ausdrücken.

00:38:06: Ich feiere nicht autofi...

00:38:07: Das ist Cabrio?

00:38:10: Ja, ja.

00:38:11: Und herrt von Genesis mit Beats genau ein Lied.

00:38:16: Liebe Eltern in unseren Jahrgängen seit Geräte rum ich bin Jager Rachter Setski lernt den jungen was eine gute Musik war und ich bin auch überzeugt es ist wieder am Kommen.

00:38:40: Man interpretiert es dann immer.

00:38:42: Also das ist auf alle Fälle gut, ich glaube es gibt ja mehrere von Philo die lohnen gerade alles hoch oder sowas.

00:38:48: aber egal wir schwenken zur Familie Hofnagel zurück und Mami hat gesagt Ich wollte mit dir alles richtig machen.

00:38:56: Und Mami hatte ja also wir sind uns so ein Alkohol wo sie dann sieben Jahr lang in Lümpfkrebs gekappt hat.

00:39:03: da hat man dann so aus ihrer Kindheit viel erzählt und aber auch wie es mit mir als Erstkind, also wie gesagt sie wollte alles richtig machen.

00:39:13: Und war dahin und hergerissen wie mache ich's richtig?

00:39:16: Und sie hat dann zu Oma und Opa so gern's mir abgemacht, hat gesagt er zeigt dem Kind nichts vom Krieg!

00:39:23: Es war sehr erfolgreich, also ich weiß tatsächlich nix und wir gehen da jetzt nicht ab weil wer weiß ob das stimmt was die Leute da von früher... Dabei war ja keiner von uns, was da früher als wirklich gewesen ist.

00:39:37: Ich glaube der Opa hat einmal irgendwas falsch zu mir gesagt.

00:39:40: Ich kann mich nicht erinnern aber die Mami hat mindestens ein Monat glaube ich, hat es nicht mehr mit dem Opa telefoniert.

00:39:46: Irgendwas muss gewesen sein, was in Ihrer Meinung nach eher mit mir nicht ganz richtig gemacht hat.

00:39:54: und Oma... Hat er vom Krieg erzählt oder?

00:39:59: Keine

00:39:59: Ahnung, aber ich weiß es nicht mehr.

00:40:00: Aber irgendwas hat er falsch gemacht, was Mami halt dann da... also net richtig hart gefunden und Oma die hat ja alles weggezumpt so was ihr nicht so passt hat und wir haben... Weg

00:40:13: zumpft?

00:40:13: Was heißt das Weg zum...?

00:40:14: Ja, wirklich

00:40:14: zumpf!

00:40:16: Also hab' ich auch das letzte Mal schon gesagt wenn der Opa irgendwie so ein bisschen zu ihr war, dann hat sie sich weggedacht und hat einfach gezumpft.

00:40:26: Oder hat er heute im Keller geschickt?

00:40:28: Das war jetzt im

00:40:30: Keller.

00:40:31: Dann hat er unten die Radar repariert und gemäut und sonst was gemacht, und für den Oma war dann wieder etirische Ruhe.

00:40:38: Und genauso war es auf Bergthorn, weil tante Onkel waren oft als Großgruppe auch in die Berge marschiert Und die Tantel hier, Onkel und Tanten.

00:40:53: Die haben alle so ein bisschen ihre Eigenarten gehabt.

00:40:56: Da habe ich gesagt, also es waren alles so... Damals war das noch mit diesen Kissen, noch mit den karierten Händen und diesen Rucksackerln wo es dann Affe marschiert sind da umgesetzt.

00:41:09: Ja, genau.

00:41:10: Da sind dann alle voraus.

00:41:16: Tante Fini ist noch in Mühldorf irgendwo daheim und jetzt warten wir mal wo habe ich aber das von die Onkel und Tantensteh?

00:41:29: Du hast nach zwei Minuten...

00:41:32: Das ist ja jetzt blöd!

00:41:38: Kühlschrank!

00:41:40: Aber wir haben ein Onkel Rudi und der war also so fanatisch, er hat einen Pflanzenbestimmungsbuch dabei gehabt.

00:41:50: Und wenn Oma mir an der Hand kappt hat und da war es eine Riesenwiese irgendwo vor dem Gipfel und dann war dann recht so dreißig Meter weiter, war der Rudi so halberts mit den Nosen in irgendwelche Gewächse vertieft.

00:42:03: Aber links ist Gewächs- und rechts, was die heutige Jugend vielleicht mit dem Smartphone fotografiert.

00:42:09: Das war für ein Onkel Rudi, der war dann schon ... Dem hätte ich das Smartphone geben können.

00:42:14: Der war dann mit dem Bestimmungsbuch.

00:42:15: Und Oma hat zu mir gesagt, lasen!

00:42:18: Lasen?

00:42:22: Das brauchst du nicht wissen.

00:42:24: So hat es wirklich erfolgreich irgendwie ... Blüten und Früchte getragen.

00:42:29: Ich kenne die Pflanzen heute noch nicht namentlich auseinander, ich isse meine Brennnesseln.

00:42:34: Und weil... Also irgendwas muss denn da mit dem Onkel Rudi zusammenhängen?

00:42:42: Also er hat alles auf Lateinisch heran noch nur erklären können.

00:42:46: Und für mich ist es alles grün.

00:42:47: aber ich weiß also giftig haben wir nicht.

00:42:50: Und ich kenne meine Pflanzen auseineinander halt nicht mit Namen.

00:42:55: Brennesseln schon!

00:42:57: Hast du eine Tante Geschichte eigentlich?

00:42:59: Einen Satz zu einer Tante von dir.

00:43:02: Das ist überraschend!

00:43:05: Dann schwenkt man auf dein Lied, was magst du uns jetzt

00:43:08: interessieren?

00:43:08: Ja richtig das geht es ja noch aus.

00:43:10: und zwar ich habe mir gedacht Du suchst aus welches ich nehmen soll.

00:43:14: Ich hab zur Auswahl Musik von John Mice oder God is One von Alpha Blondie.

00:43:22: Ich kenn beide nicht.

00:43:24: Kennst du Soul Man von Sam & Dave

00:43:29: Laufmann, Dirty Dance.

00:43:30: Du

00:43:30: wolltest von Electric Light Orchestra

00:43:34: was bringen?

00:43:36: Ja ja!

00:43:38: Schon.

00:43:39: aber ich habe mir gedacht jetzt das Electric Light orchestra das mache ich anders mal.

00:43:43: Ah warte mal du kennst dir auch Electric Light Orchester warum eigentlich nicht?

00:43:46: Könnte man noch auswählen?

00:43:47: Ich könnte noch ganz spontan etwas ändern.

00:43:50: Dann suche ich was vom Electric Light orchester raus.

00:43:55: Was hörst du gerne von der Band?

00:43:58: Da kenne ich mehr, da nehmen wir jetzt das was dir am besten

00:44:00: vor.

00:44:01: Ich hätte mal... was haben wir denn hier in der Playlist?

00:44:07: Einmal live zum Beispiel Living Thing Mr.

00:44:11: Blue Sky.

00:44:13: Mr.

00:44:13: blue sky!

00:44:14: Den war es ja nur vom Früher.

00:44:15: Kannste erinnern?

00:44:16: Super dann nehmen wir den.

00:44:18: Gut, dann würde ich sagen Gibt es auch ein Abschlusswort von deiner Seite?

00:44:21: Webseite würde ich durchsagen, Birgithufnagel.de.

00:44:24: da findet man alles über dich

00:44:26: Und der Hofnageln ohne E?

00:44:28: Hofnogeln ohne e. Ja gut, dann sage ich Danke für diese wunderbare Frischung in der Zeit wieder mit dir.

00:44:37: Wie geht's?

00:44:38: Und wir spielen jetzt zum Abschluss unserer heutigen Sendung Mr.

00:44:41: Plusge und wir hoffen, dass alle am nächsten Dienstag wieder da sind wenn es heißt Hofnerren-Hofnagel auf Radio Sol international!

00:49:58: Ciao!

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