Ilse Pforr & Dr. Ulrich Gausmann – Wem die Welt gehören könnte

Shownotes

Sie sprechen über die Tagung der Utopie Akademie, geben Einblicke in Anliegen und Ausrichtung dieser Initiative und stellen sie näher vor. Gemeinsam beleuchten sie zentrale Themen wie Projekte und regionale Ökonomie im Spannungsfeld der Globalisierung, Regionalität und Grundversorgung sowie Wege zu einer begründeten Zuversicht.

Im Fokus stehen zudem Miteinander, Solidarität, alternative Währungssysteme und neue Formen der Kooperation.

Weiterführende Links: http://www.utopie-akademie.de/ Telegram: https://t.me/realeutopien Link zum Buch: https://www.masselverlag.de/Verum-Utopia/Wem-die-Welt-gehoeren-koennte/

Mehr über Ilse Pforr: https://www.gedankentheater.eu YouTube: https://www.youtube.com/@ilsepforr5964.

Serie: "Eigentum in der Regionalgesellschaft - Unsere Region, unser Geld, unsere Zukunft", Ep. 2 Nächste Folge: Mittwoch, 22. April, 17:00 Uhr

Sendungsdatum: 2026-03-26


GOOD NEWS - GOOD MUSIC - GOOD LIFE So kannst du das 24/7 Programm von Radio SOL international genießen: Terrestrisches Radio: UKW 105.1 MHz (Wien-Süd) | DAB+ (Österreich + Bodenseeraum) Online-Radiostream: https://www.radiosol.at/radio-sol-audioplayer + div. Radio-APPS


🔅Du möchtest deine eigene Sendung/Serie?🔅 Schreibe an: office@radiosol.at oder Buche gleich einen Termin: www.booking.radioSOL.at

🔆🔆🔆🔆🔆

Planet SOL ist dein modernes Community-Netzwerk mit Herz, mit eigenem Radiosender "Radio SOL international" & eigenem Wertekreislauf "Planet SOL Pay".

Your love matters. – Dein Beitrag zählt.

Unser Kanal wird nicht monetarisiert. Planet SOL (inkl. Radiosender RadioSOL international) ist ein privat initiierter, sozialer Förderverein für S.ozial, O.ekologisch, L.okal wertvolle, freie Berichterstattung. Dein wertschätzender finanzieller Beitrag macht es weiterhin möglich, unabhängige, ehrliche u. korrekte Berichterstattung, sowie Sendungen mit interessanten Menschen, welche oft bei anderen Medien (noch) kein Gehör finden, zu senden und somit Unabhängigkeit für freien, konstruktiven Journalismus zu schaffen.

Herzlichen Dank für deinen Beitrag – möge alles in Fülle zu dir zurückfließen!

Paypal-Link: https://www.paypal.com/donate/?cmd=s-xclick&hostedbutton_id=VQCGBRQWYXNJQ&source=qr

Einzahlung auf unser EUR-Konto: Konto: Planet SOL IBAN AT10 2020 5010 0231 5743 BIC SPBDAT21XXX

Alle Spenden werden für laufend anfallende Kosten (Lizenzgebühren, Studio, Betreiben und Ausbau der technischen u. administrativen Infrastruktur) verwendet.

🔆🔆🔆🔆🔆 Join us:

SOL Radio: https://www.radioSOL.eu SOL Web-TV: https://www.planetsol.tv SOL Community: https://www.planetSOL.net SOL Mehrwert-APP: https://www.planetSOLpay.net (=dein persönliches SOL Pay Konto mit Prämienmarktplatz & Infopoint)

YouTube: https://www.youtube.com/@UCp76IWiEMeACvyr3Xmu44Q Telegram: https://t.me/radioSOLinternational Facebook: https://www.facebook.com/radioSOL Instagram: https://www.instagram.com/accounts/login/?next=/radiosol_international/

🔆🔆🔆🔆🔆

Transkript anzeigen

00:00:00: Ich begrüße Sie auf unserem Radiosoul Community Sender, der Sender der auch Sendeflächen für unsere Mitglieder und Partner bereitstellt.

00:00:08: Und heute haben wir eine ganz besondere Sendung und Sendereihe mit.

00:00:11: Ilse Pforz ist Steuerberaterin und schon regelmäßig bei uns auf Radiosohl und sie hat auch mitgebracht den Herrn Dr.

00:00:17: Ulrich Gaussmann.

00:00:19: er ist Sozialwissenschaftler und ich begrüß euch beide mal.

00:00:22: ich würde sagen Ladies First!

00:00:24: Ilse kriegt das Wort zuerst.

00:00:26: Ja hallo Immer wieder gerne und ich denke mal auch immer wieder mit sehr interessanten Themen.

00:00:34: Und die Themen, die mich jetzt gerade mit Dr.

00:00:36: Ulrich Gaussmann zusammenführen sind ja auch meine Themen Dinge, die wir bewegen wollen in die Realität zu bringen?

00:00:44: Nein!

00:00:45: Wir sagen es ist schon in der Realität Die Menschen müssen davon hören und sich noch mehr verletzen als was das schon aus meinem Gefühl recht gut geklappt hat.

00:00:57: Oleg, du hast die Utopia Akademie gegründet und da war auch eine Tagung verkürzt.

00:01:04: Erzähl uns vielleicht auch anhand der Tagungen der Ergebnisse etwas über diese Utopia-Akademie und worum es dir geht?

00:01:12: Ja gerne erst mal Hallo in die Runde und Servus!

00:01:15: Ich freue mich wieder dabei zu sein.

00:01:17: Die Akadie, oft wie du jetzt ansprichst hat ihren Betrieb wenn man so will aufgenommen im September letzten Jahres.

00:01:25: Jetzt vor kurzem war die zweite Akademie-Tagung.

00:01:30: Was ist die Akadomie überhaupt?

00:01:31: Das ist eine unabhängige Plattform für Reallotopien, so möchte ich das mal nennen, wo wir Projektinstitutionen und Ähnliches vorstellen in Praxiswerkstätten oder in Taguen.

00:01:48: Also die Einstiegsprojekte sind, die es real schon gibt.

00:01:51: Nicht irgendwelche Wunschträume oder wage Visionen, sondern Dinge, die's real gibt.

00:01:56: und wir verstehen uns als eine Denk- und Lernfabrik wenn man so will wo wir diese wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Utopien, realen Utropien eben in konkrete Projekte umsetzen wollen.

00:02:11: Wichtig ist, wir sind weltanschaulich ungebunden also jenseits aller politischen Parteien und Weltanschaulich auch über alle Grenzen weg.

00:02:18: Das spielt keine Rolle, wer bei uns was denkt oder an etwas glaubt oder welche Weltvorstellung er hat oder sie hat.

00:02:25: Soll man es.

00:02:25: wichtig ist dass wir gemeinsam an der Zukunft und zwar hier und jetzt und heute arbeiten.

00:02:32: Die heutige Sendung heißt wem die Welt gehören könnte?

00:02:35: Teil zwei!

00:02:36: Wir hatten schon einen Teil eins und haben schon darüber gesprochen über das Thema Eigentum in der Regionalgesellschaft.

00:02:42: Wollen knüpfen, die reale oder eigentlich diese regionale Ökonomie wird immer mehr an Bedeutung gewinnen.

00:02:51: Dass man regional und lokal einkauft.

00:02:55: und wenn man sich das anschaut also rundherum diese Krisenherde wie hängt es zusammen?

00:03:03: Das hängt ganz unmittelbar zusammen.

00:03:06: Die Welt ist global auch gestellt, die Weltwirtschaft ist global aufgestellt.

00:03:10: Das bedeutet es gibt Produzenten der ganzen Welt, Teilproduzenten, Mini-Produzenten die in Zentralen oder Metropolen liefern wo etwas zusammengebaut wird ob es ein Auto sind oder Computer sind oder Elektrogeräte sind oder was auch immer.

00:03:26: Und wie fragil und anfällig das ist, zeigt sich ja bei jeder Krise.

00:03:30: Jeder Wirtschaftskrise insbesondere auch bei Kriegen was wir gerade im Nahen Osten sehen und auch davor schon gesehen haben.

00:03:38: Aktuell betrifft es die Rohstoffe Öl- und Gas aber auch vieles andere Helium und ähnliches.

00:03:44: Das sind Grundstoffe die die gesamte Welt braucht.

00:03:46: man sieht wie das schnell das dann zusammenbricht bei solchen Dingen mit fast biblischen Auswirkungen für große Teil der Weltbevölkerung.

00:03:56: Das vor allen Dingen für die unmittelbaren notwendigen Dinge wie Ernährung, Lebensmittel.

00:04:03: Wie Wasser natürlich aber auch solche Dinge wie Wohnen, Energie natürlich medizinische Versorgung IT gehört heutzutage auch dazu und ähnliches mehr.

00:04:16: Natürlich stellen wir uns nicht vor dass wir mit Regionalökonomien die Weltwirtschaft ersetzen können.

00:04:21: das können wir nicht.

00:04:22: Aber es ist Licht auf der Hand wie es ist nicht weitergehen kann.

00:04:27: Abhängigkeiten von großen Produzenten, von großen Monopolen also ich weiß nicht wem das bewusst ist wer ein iPhone hat wo das hergestellt wird und in welchem Bedingung das her gestellt wird fast dann für sehr viel Geld die im Westen verkauft wird Und das kommt zu freunden Stocken sobald die selten Erden nicht mehr geliefert werden.

00:04:48: Dann ist es vorbei mit den Automobilindustrie vorbeimt Elektrogeräte vorbei der ganze Elektronik vorbei usw.

00:04:54: Und die Menschen müssen ja von etwas leben, hier und heute.

00:04:57: Und jetzt sie müssen etwas essen, sie müssen was trinken, sie müssten irgendwo wohnen, sie brauchen Energie... ...was man nicht um den halben Globus transportieren muss also dass man die Äpfel tausende Kilometer entfernt einkauft verschifft und dann hier verkauft obwohl sich erwachsen Und ähnliches.

00:05:15: Das ist die ganzen Verrücktheit dieser globalen Wirtschaft.

00:05:18: Bevor wir das erste Lied spielen, werden diese, sagst du noch bitte?

00:05:20: Ja

00:05:21: ich sage genau dass es... Wir müssen unsere Grundlagen unseres Lebens zurückholen und das ist ganz wichtig, dass wir das hier vor Ort haben und Gemeinschaften, die das auch wiedersehen.

00:05:35: Ich habe ja teilgenommen an der Akademie bei Moly Und dort sagt ein Rechtsanwalt, es ist ein Irklaube das sich die Menschen global alle nicht mehr von der Regionalität ernähren.

00:05:48: Achtzig Prozent sind auf der Welt regional ernährt.

00:05:52: nur wir

00:05:53: meinen Wir müssten die Globalisierung auf die Spitze treiben.

00:05:59: Die Krisenherde spielen eine Rolle.

00:06:02: Wir in Österreich, aber auch in Deutschland merkt das an den Spritpreisen und Energiepreisen.

00:06:07: Und wir hoffen ständig ja es wird schon nicht mehr kommen, aber es besteht die Befürchtung – und die ist hier wirklich im Raum dass es noch schlimmer wird!

00:06:17: Auch andere Länder werden vielleicht noch härter treffen.

00:06:20: Redet mal darüber noch im nächsten Einstieg.

00:06:23: jetzt kommt ein kleiner musikalischer Beitrag zum Weltfrieden von John Lennon Imagine.

00:09:26: Das ist die Musik, die wir gerne Frade soll spielen.

00:09:29: Imagine der Weltfrieden leider noch immer Utopie oder eigentlich eine Fiktion.

00:09:35: allerdings Utopia wird bei euch etwas anders verwendet nämlich Utopia muss nicht unbedingt in ferner liefern sein sondern Utopia.

00:09:43: es gibt auch eine reale Utopia.

00:09:45: das sind Visionen und Modelle die schon umgesetzt werden.

00:09:48: das ist sehr schön.

00:09:49: Es geht übrigens Wenn es um regionale Ökonomie geht, das heißt in der eigenen Region sich besser aufzustellen.

00:09:58: Da haben wir bei Radiosol auch schon bei unserer Konferenz der Menschen einen eigenen Fachkreis gegründet.

00:10:04: zum Thema Nah- und Grundversorgung.

00:10:07: also wir haben hier schon das erkannt die Zeichen der Zeit auch schon gelesen Dass es immer wichtiger wird, dass wir auch mit unserer Medienarbeit nah und grundversorgungskreise unterstützen werden.

00:10:19: Immer mehr auch!

00:10:20: Und ich glaube das dieses Jahr da geht so richtig los.

00:10:23: Siehst du das auch so?

00:10:27: Mein Bauchgefühl sagt mir ja eindeutig also... Ich bin ja schon einige Zeit jetzt in diesen sozialen Räumen unterwegs und habe einen ganz guten Überblick.

00:10:39: Und wenn ich das richtig einschätze angesichts der Krisen und Kriege, die jetzt noch außerhalb von Deutschland und auch Österreich stattfinden.

00:10:48: Noch mit der Dynamik, die sie haben also Wenn man die Öl- und Gasversorgung unterbricht oder jetzt schon auch zum guten Stück zerstört hat was in den letzten vierzehn Tagen, drei Wochen passiert ist dann kann man das nicht im vierzehnten Tag wieder reparieren.

00:11:05: Das geht nicht dass wir es als ob Landwurst hier folgen haben und die werden auch in Mitteleuropa zu spüren sein.

00:11:13: Und dann wird der Druck meines Erachtens zunehmen, und sehr schnell wird die Frage auf der Tagesordnung stehen wie geht es denn jetzt eigentlich weiter?

00:11:21: Wenn man sich mal vorstellt dass Regale nur noch halb so voll sind und der Benzinpreis nicht bei zwei Euro zehn oder zwanzig sondern bei fünf Euro ist das ist ja alles denkbar was passiert denn dann eigentlich?

00:11:35: und die Energiepreise durch die Decke gehen und politisch nicht mehr korrigiert werden können oder auch wollen, wie auch immer.

00:11:43: Was passiert da eigentlich auf den Straßen?

00:11:44: Was passiert denn in Haushalten?

00:11:46: Und so ganz konkret eine Familie mit zwei Kindern oder drei Kindern was machen die dann?

00:11:52: Dann wird sofort geguckt was kann man tun?

00:11:56: also zu Kriegszeit im Zweiten Weltkrieg Floman aus Land.

00:12:00: Da hatten die Bauern Kartoffeln und Gemüse da hatten die Fleisch Und wer Verbindung zum Bauern hatte, der hat es gut.

00:12:07: Der konnte sich versorgen.

00:12:08: Wer das nicht hatte, hat es eben nicht gut und ich will das jetzt nicht den hoffentlich an die Wand malen.

00:12:13: aber so ein Szenario kann man sicher durchaus vorstellen dass ja nicht mehr jetzt in weiter weiter Ferne nackte Warenvorstellung sondern zurück immer näher.

00:12:26: Da war übrigens weltweit gerade das Thema Vorgrechtszeit angesprochen hast.

00:12:30: auch gab es im Kampf gegen die Hungerlöhne und Kinderarbeit einen riesigen Aufstand, das war damals in den Textilfabriken von Lawrence in USA.

00:12:45: Und daraus wurde dann ein Lied auch inspiriert – also ein Lieder namens Brot und Rosen.

00:12:55: Das werden wir nachher auch spielen!

00:12:57: Wir haben tatsächlich jetzt eine Situation.

00:13:03: Also Gott sei Dank noch nicht so massiv wie damals, aber es deutet alles darauf hin dass wir vorbereitet sein sollen falls es auch so schlimm wird.

00:13:13: Genau!

00:13:15: Wir müssen vorbereitet werden.

00:13:17: Aber auf der anderen Seite nicht nur den Teufel an die Wand malen sondern wir haben hier ja in dem Buch von Uli und auch das was wir in der Akademie gemacht haben sprechen wir über begründete Zuversicht Also Dinge, die schon real sind.

00:13:33: Die nur in unserem Alltag noch nicht so angekommen sind weil die Themen früher anders gelagert sind.

00:13:42: wir sehen doch alle ein dass das mit dem ewigen Wachstum nichts werden wird.

00:13:46: also was sind denn?

00:13:48: wie können wir uns aus diesen Problemen in anderes bewegen?

00:13:53: also durch Gemeinschaft

00:13:55: und

00:13:56: Gemeinschaften brauchen Beziehung.

00:13:58: Und selbst wenn der Uli, dass die Überschrift gewählt hat Kapital und Utopie.

00:14:05: Kapital ist ein Beziehungsgeflecht zwischen

00:14:09: Menschen

00:14:09: oder es geht hier speziell wieder in eine Rechnung hineinzukommen wo der Menschakteur ist.

00:14:20: und dieses Thema Menschen beteiligen sich wieder miteinander ist irgendwie nicht mehr so dominant, weil wir eher in diesen kapitalistischen Themen denken.

00:14:36: Und da können wir Wege zeigen und Wege selber finden – das ist

00:14:41: es!

00:14:43: Ganz konkret wenn du von der Tagung jetzt vielleicht auch sprichst noch einmal was daraus gekommen ist?

00:14:51: Vielleicht das eine oder andere Projekt, das schon sehr konkret fortgeschritten

00:14:56: Ja, dazu muss man vorweg sagen das stand unter einem bestimmten Motto.

00:15:00: Nämlich unter dem Oberbegriff des Eigentums wie auch der Buchtitel eben Eigentum in der Regulargesellschaft und zwar als Privat oder auch privates Betriebigeseigentum als Gemeinschaftseigentum.

00:15:14: und dann Mischform aus den beiden Und zu jedem hatten wir Beispiele und die Teilnehmergruppen waren selbstständige und mittelständische Unternehmer.

00:15:24: Also das sind diejenigen, die die Hauptwirtschaftskraft in Deutschland und wahrscheinlich auch in Österreich oder anderen europäischen Ländern stellen.

00:15:32: Und auch am größten Unterdruck stehen.

00:15:34: Der Mittelstand wird im Moment abrasiert.

00:15:38: Und zwar in großen, großem Stilen steht ein Brücken an der Wand.

00:15:41: Deshalb ist es bohre Zeit, dass wir uns darum kümmern.

00:15:45: Das war sehr settingt mit dem Rahmen, den wir uns getroffen haben.

00:15:50: Dazu gab es die Vorträge und am Ende, am Sonntag sind dann die ganzen Überlegungen zusammengeführt worden zu konkreten Maßnahmen, zu Projekten.

00:16:00: Aber da kann sich ja auch etwas sagen...

00:16:03: Ja, sehr interessant.

00:16:05: Erstmal die Grundsicherung, dass die Menschen, die sich getroffen haben nicht dann so wieder auseinanderlaufen und da passiert nichts.

00:16:12: Da kam schon eine eigene Dynamik zustande, dass wir uns eine IT-Lösung ermöglichen auch durch Teilnehmer, die da waren um in die Verbindungsgrundlage zu machen also da auch in alternativen Geschichten dort technisch, da bin ich jetzt nicht so versiert was tun werden.

00:16:34: und das Thema Wasser alte und junge Menschen.

00:16:40: Thema Gesundheit sind konkrete einzelne Projekte also insgesamt fünf Projekten aus dieser Tagung herausgegangen die sozusagen als Prototypen Umsetzung in die Ermöglichung kommen, um dann zu sagen mit unserer Erfahrung und auch diesen grundlegenden Dingen Wassergesundheitsernährungen Menschen bei dem zu erreichen was sie täglich auch erleben.

00:17:12: Und da wurde es schon ganz konkret.

00:17:14: das wäre ich glaube jetzt ein bisschen der Umfang.

00:17:17: oder kannst du's auf den Punkt mit?

00:17:19: Aber ich hatte vielleicht damals

00:17:20: noch eine Lied Nach demnächst Lied, okay?

00:17:25: Ja gerne.

00:17:25: Das heißt ein schöner Einstieg.

00:17:27: jetzt für das Lied Brot und Rosen, als wir vor kurz angesprochen haben die da geht es im Text auch eine Textseile Wir wollen Brot aber auch Rosen d.h.

00:17:38: Es geht auch darum dass wir einen Lebensqualität brauchen Und es geht nicht nur ums Blank überleben und ja das gibt ein bisschen ein Gefühl wie es den Menschen damals gegangen ist.

00:17:51: Hier Rebecca Schneider mit Brot und Rosen auf Radiesol.

00:19:23: Ihr

00:19:23: unerhörter Schrei nach Brot schreit

00:19:27: auch durch unser Lied.

00:19:29: Sie hatten für die

00:19:31: Schönheit Liebe Kunst, erschöpft mir Ruhe wie uns Brot.

00:19:57: Ein besserer Tag wären alle Menschen

00:20:04: Plagg und ihr seid ans Kleine Rechte schuften.

00:20:43: ganz viele Menschen und Gruppierungen aber noch nicht zu sich bauen.

00:20:50: Scheinbar, scheinbar also dem Experten der Experte sind die sehr wohl bekannt.

00:20:55: aber du hast natürlich recht in der Mainstreampresse den Prinz Medien in den Fernseheranstalten auch in den Radiosendern kommen die wenn überhaupt ganz selten vor.

00:21:06: das kann Zufall sein oder auch Methode haben das weiß ich nicht.

00:21:11: nichtsdestotrotz gibt es sie.

00:21:13: dass man sie nicht sieht, heißt ja nicht das es sich gibt.

00:21:16: Sie gibt es trotzdem und zwar in tausenden Stückzahlen in Deutschland.

00:21:21: Weltweit gibt es hunderttausende von Initiativen, kooperativen Genossenschaften, offenen Werkstätten, Vereinen verbünden diverse Art die produktiv tätig sind, gemeinsame Ziele verfolgen solidarisch, das meint das ja miteinander.

00:21:38: Danke für diesen schönen Beruf der Solidarität, der vielfach missbraucht wird.

00:21:42: Hier passt er eben auch und im Kleinen ist das eben bei der Akademie auszuspüren.

00:21:47: also man darf ihn nicht vergessen.

00:21:48: da kommen twenty-fünf Menschen zusammen tatsächlich von Köln bis Leipzig, von Flensburg bis München und treffen sich da etwa auf der Mitte die sie noch nie gesehen haben vorher aus völlig verschiedenen Berufen mit völlig verschiedene Biografien Und beschnuppern sich jetzt und stehen jetzt vor der Aufgabe, in dreieinhalb Tagen etwas gemeinsam machen zu wollen.

00:22:09: Siehe da ist funktioniert.

00:22:11: also wenn du was gesehen hättest wie alle ich habe das ja beobachtet Alle am Donnerstag Nachmittag angekommen sind wir sie haben Sonntag Mittag gefahren sind Da ist was passiert.

00:22:20: Das kann man auch schlecht beschreiben das muss man erleben

00:22:23: spüren Ilse Du hast es erlebt

00:22:26: Ja, ganz sicher.

00:22:28: Ich habe das erlebt und ich kann auch von einem besonderen Projektinsinn.

00:22:33: Das ist eigentlich aus einer Art Laune oder Spaß gesagt wurden.

00:22:38: Na ja dann kümmern wir uns doch mal ums gesunde Wasser.

00:22:43: Ja sag' ich, Wasser ist ein sehr gutes Thema!

00:22:46: Das kann in unterschiedlichen Qualitäten vorkommen und wir können es trotzdem aber auch noch beeinflussen.

00:22:53: vielleicht als Gelegenheit nehmen wenn eine Wasserquelle anbieten, die andere Eigenschaften nachweist und die Menschen darüber ins Gespräch kommen.

00:23:03: Aber nicht nur die Menschen allgemein.

00:23:06: Es gab ein anderes Projekt, das sich speziell um das Zusammenführen von alt und jung besprochen hat.

00:23:12: Und so sind die Gedanken aus unterschiedlichen Diskussionskreisen auch immer weiter entwickelt worden und gemeinsam.

00:23:21: trotzdem haben wir nicht gesagt Wir können uns nicht gleich alle zerpazen und wir haben es dann wieder auseinandergetrennt Treffpunkt von Jung und Alt in einer Art Handwerker- oder Interessenswerkstatt, wo junge Leute gucken können.

00:23:38: Und von den Alten lernen war auch ein konkretes Thema.

00:23:42: Und so haben wir uns mit unserer einerseits Lebenerfahrung aber auch was wollen wir für unsere Qualität haben?

00:23:54: Und da ist schon was, so ein verbreitendes Interesse gewesen und das Thema haben wir aufgegriffen.

00:23:59: Das werden wir jetzt in unserer Region ansprechen und erst mal drum kümmern.

00:24:04: Gibt es dazu Bedarf?

00:24:06: Hier in der Gruppe Ja gibt es allgemeine Bedarf und wenn es dafür Bedarf gibt, werden wir auch Handlungen klar danach ausrechnen.

00:24:16: Das ist sehr wichtig, was Ilse sagt.

00:24:18: Wir bleiben also nicht in dem Wunsch hängen und gehen dann praktisch folgenlos auseinander, sondern wir verabreden konkrete Projekte mit Verantwortigkeiten, mit einem Zeitplan.

00:24:29: Wir haben dazu übrigens auch eine eigene IT-Plattform, wo alle und zwar ausschließlich Absolventen dieser Akademietagung teilnehmen können.

00:24:38: Das sind die sogenannten Akademiker, die dabei sind.

00:24:42: Da kann ein Dritter nicht einfach mitmachen, sondern man muss eben die Voraussetzung mitbringen, wo wir uns austauschen können und verabreden können.

00:24:50: Und dazugehört auch alle Teilnehmer der Akademie werden sich sechs Monate danach einmal im Monat online dann treffen zum Erfahrungsaussausch und um Probleme zu besprechen.

00:25:02: So, wenn man sich vorstellt das fehlt wiederholt es sind wieder fünfundzwanzig und nochmalfünfund zwanzig noch malfünundzwanzigen steht eine doch relevante Gruppe von Menschen die etwas machen wollen und zwar strukturierte was machen wollen an diesen Themen die wir gerade angesprochen haben Und das betrifft jetzt in diesem Fall die Mittelstände, aber wir sprechen auch Stiftungen für eine an.

00:25:23: Wir sprechen auch Akteure in regionalen Wirtschaftsverbünden an und ich hatte Anfragen von Bürgermeistern, von Gemeinden aus der Region.

00:25:30: Ich hatte sogar ein Interview mit einem Masterstudent aus Österreich, der sich mit solchen Themen beschäftigt, der mich dazu interviewt hat.

00:25:37: Ich habe einen Anfrage der Uni, ich glaube im Barcelona oder so, die sie mit Kommons beschäftigen.

00:25:41: also so unbekannt ist es auch wieder nicht sonst würde man uns ja nicht finden.

00:25:46: Und dass diese kleinen Sprengzeln allein zeigen ja schon, welche Dynamik da drin steckt.

00:25:51: und stelle sich vor das wäre jetzt fünfmal so groß was da passieren würde.

00:25:56: Also deshalb würde ich sagen mein Bauchgefühl ist in dem Fall vielleicht gar nicht mal so schlecht, dass ich da ganz gut lege.

00:26:02: Ich würde sagen, dann wird bei der nächsten Agatih-Miettagung auch Radio Sol dabei sein.

00:26:07: Und umgekehrt werdet ihr auch von uns eingeladen zu unseren Vernetzungstreffen und so gibt es auch andere Gruppierien wo wir gerade erst gestern wieder zu einem anderen Vernetzungstreffer eingeladen worden sind.

00:26:18: So passiert das gerade aktuell?

00:26:20: Ja genau!

00:26:21: So

00:26:23: entstehen genau Vernetzung.

00:26:26: Deswegen bin ich

00:26:27: auch in

00:26:29: Österreich bei dir gehad, um zu sagen hier im deutschsprachlichen Raum ist es wichtig miteinander übergreifend zu reden und zu tun und diese Gewichtung herzustellen.

00:26:43: Es ist nicht nur eine kleine Gruppe.

00:26:45: Ja da beginnen wir aber die ist sichtbar.

00:26:49: Das nächste Lied wartet schon in unserer Playlist, This Land ist your land von Woody Guthrie.

00:26:55: Warum habt ihr das Lied ausgesucht?

00:26:57: Was tu ich?

00:26:58: Ja also ich denke es passt erst gut zum Thema.

00:27:01: Also der Titel passt einfach gut zu dem Thema wem die Welt gehören könnte.

00:27:06: Also das passt einfach dazu und er ist auch selber ein Klassiker von Woody Gathry und der gehört auch wieder ab und zu gespielt.

00:27:13: Da spielen wir den jetzt!

00:27:15: This land is your land, and this land my land.

00:27:33: From the California to The New York Island And Redwood Forest To the Gulfstream waters... ...this land was made for you

00:27:45: & me.

00:27:48: As I went a walk in that ribbon of highway

00:27:54: I saw above me That endless skyway saw below me that golden valley.

00:28:04: This land was made for you.

00:28:17: I roamed and rambled,

00:28:20: followed my footsteps to the sparkling sands of her diamond

00:28:25: deserts.

00:28:27: all around me a voice was sounding this land was Made For You And Me.

00:28:38: When The Sun Come Shining.

00:28:40: then i was strolling In the wheat fields waving,

00:28:45: in the dust clouds rolling.

00:28:48: The voice was chanting as the fog was lifting.

00:29:00: This land is your land and this land my land.

00:29:04: From California to New York Island from Redwood Forest To the Gulf stream water.

00:29:19: When the sun comes shining, then I was strolling.

00:29:23: The wheat fields waving

00:29:25: and the dust clouds rolling.

00:29:28: The voice coming chanting in a fog.

00:29:31: was lifting this land was made for you.

00:29:46: Rise your

00:29:47: sun!

00:29:47: Get Your Show.

00:29:49: Das gibt's nur auf Radio Sol Deine eigene Radioshow.

00:29:54: Wir präsentieren Dich

00:29:55: Jetzt

00:29:55: Sendetermin buchen.

00:29:57: Office at radiosol.at.

00:30:04: Ja, die heutige Show, die gehörte ESAV und Ulrich geht auch Gaussmann.

00:30:08: Die beiden sind heute bei mir über Zoom dazu geschaltet und diese Sendung gibt es übrigens auch auf planetzoll.tv in unserem visuellen Programm.

00:30:16: Und ja, es geht um das Thema wem die Welt gehören könnte.

00:30:21: Eigentum in der Regionalgesellschaft ist übrigens auch der Titel des Buches von Ulrich Gaussmann und Peter Schmuck also gleich eine Buchempfehlung.

00:30:30: Das kann man sich auf jeden Fall hier über die Webseite Uptopiebinderstrichakademie.de besorgen.

00:30:39: Wir haben jetzt schon über unsere, über die Dachregion.

00:30:43: Also Österreich, Deutschland, Schweiz so gesprochen was wir in der Mitteleuropa passieren.

00:30:49: Glaubt ihr das andere Länder wie zum Beispiel Afrika von der Krise noch viel härter getroffen werden und welche auswickeln könnte das noch zusätzlich auf Europa haben?

00:30:59: Ja

00:31:00: also für Afrika geht es in jedem Fall.

00:31:03: auch für große Teile Südamerikas gilt das weil afrikanische Länder ganz häufig Industrie weniger entwickelt sind und wird zu einem großen Teil vom Import leben.

00:31:16: Und wenn der abgeschnitten wird, dazu gehört auch Energie zum Beispiel.

00:31:20: Es gibt wenige Ausnahmen in Afrika aber die meisten sind von Importen hochgradig abhängig Auch mit schwachen Währungssysteme zum Beispiel, die sofort betroffen sind Wenn Weltmarktpreise schwanken und sofort in große Nöte kommen.

00:31:36: Etiopin habe ich gelesen, als Beispiel hat schon begonnen den Straßenverkehr zu rationieren also stark einzuschränken.

00:31:44: da wird schon drüber diskutiert.

00:31:46: nur in Gradentagen oder Fahrverbote solche Dinge so fängt das an.

00:31:50: Das ist bei uns noch nicht soweit aber das wird ich glaube in kurzer Zeit in wenigen Monaten in diesem Jahr alles passieren wenn es dich endlich befriedet werden kann und dass dieser Krieg aufhört.

00:32:03: Ja, das ist auch ein großes Thema gewesen.

00:32:08: Selbst in unseren Aufgabenstellungen die ja so mein Geld, meine Region und meine Zukunft den Titel hatte es bleibt gar nicht aus.

00:32:18: wir haben der Uli hat elf Lebensbereiche der Regionalgesellschaften aufgestellt, unter anderem die Produktion Energie Grundversorgung.

00:32:29: Elf ist solche Themen und keiner dieser elf Themen in der Region hat das nicht mit dem Öl zu tun – mit der Rohstoffbasis, mit der Herstellung Ob wir auch in der Landwirtschaft brauchen, den Dünger und so einen sofort.

00:32:50: Es kann nicht anders sein als dieses Thema ist das Hauptthema was uns jetzt beschäftigt.

00:32:57: umso

00:32:58: wichtiger

00:32:59: wird es in regionaler Selbstständigkeit oder zumindest gedachten Gemeinschaftsprojekten wieder unsere Kommunikation aufzunehmen.

00:33:12: Der Welthandel werden wir nicht ausradieren, hat Uli schon am Anfang gesagt und es wäre eine Utopie so rum zu denken!

00:33:21: Wir müssen wieder zurück in unsere Realität.

00:33:24: Und unsere Realitäten wird uns oftmals falsch erzählt, auch das mit dem Geld.

00:33:30: und ja deswegen müssen wir genau diese eigenen Wahrheiten für uns erkennen umsetzen

00:33:39: weil du das Geld ansprichst, auch das Geld und das Währungssystem.

00:33:43: Das wird auch eine große Transformation erfahren.

00:33:46: vielleicht wollen wir auch darüber sprechen zuvor noch.

00:33:49: ist es jetzt ein Widerspruch eigentlich?

00:33:51: Wir haben gerade gesagt die Länder die nicht so industrialisiert sind werden schneller und unmittelbar von der Not betroffen als wir.

00:34:00: aber umgekehrt wollen wir ja uns etwas freischaufeln von dieser Industrialisierung Und in die Regionalität kommen mehr, aber das ist kein Widerspruch oder es ist kein Rückschritt in die Vergangenheit.

00:34:16: Nein überhaupt nicht!

00:34:17: Die Nationalen Bedingungen sind unterschiedlich.

00:34:20: Das ist natürlich wichtig.

00:34:22: Ich erinnere nochmal daran, dass die Großentwicklungen der BRICS Plus starten... bis nach Afrika hinein, bis nach Asien hinein und so inzwischen verbreitet.

00:34:32: Und die afrikanischen Staaten insbesondere haben historisch jetzt erstmals die Gelegenheit, erstmals seit hunderten Jahren von Kolonialismus und Neocolonialismus sich aus den Fängen der europäischen Koloniale möchte zu befreien.

00:34:45: Frankreich, England, Spanien im Frühjahr und eine eigene autonome Entwicklung zu bringen.

00:34:51: Das geht aber nur in der Stärke, dass die Unterstützung bekommt durch wirtschaftliche Stärkeländer eben im Rahmen jetzt der Bricks beispielsweise.

00:34:57: also es läuft auch schon multipolarität hinaus.

00:35:00: Die unipolare Welt vom Westen ist von den USA dominiert geht dem Ende entgegen.

00:35:06: definitiv das wird auch das Währungssystem betreffen.

00:35:10: Wir befinden uns in einer einem Endkampf, wenn wir das jetzt in Anführung sagen.

00:35:17: Aber es hat natürlich was davon.

00:35:21: Wenn man sieht wie praktisch Hals über Kopf wild um sich geschlagen wird, was da passiert dann ist das nicht anders zu erklären.

00:35:28: Wenn du sagst es braucht die man wirtschaftlich stärkere Hilfe auch Ich glaube, das wird auch im Kleineren hier bei uns passieren.

00:35:36: Auch diese alternativen Projekte brauchen auch Unterstützung von wirtschaftlich stärkeren Personen und Gruppierungen die sagen ja wir helfen jetzt dass hier etwas parallel aufgebaut wird.

00:35:49: aber ich hoffe dass dieser Schulterschluss passieren wird weil die meisten Projekten sind eigentlich sozial gestartet worden.

00:35:58: da ging es nie um Geld verdienen oder so.

00:36:01: Und es braucht jetzt wahrscheinlich auch hier wirtschaftlich stärkere, auch finanzkräftigere Menschen die dann diesen alternativen Projekten helfen.

00:36:09: Also ich sage mal so hört sich vielleicht etwas skurril an Geld ist eigentlich überhaupt das kleinste Problem dabei.

00:36:16: also Geld gibt's jede Menge.

00:36:18: also es gibt eigentlich viel mehr Geld als gut ist.

00:36:22: Es ist halt ungleich verteilt.

00:36:24: Das ist eine andere Frage.

00:36:25: aber selbst auch in unserem Zusammenhängen gibt es natürlich Menschen mit Geld.

00:36:30: So ist es ja nicht.

00:36:32: Nur es müssen gescheite Projekte haben, wo sie sich auch diese sagen daran beteilige ich mich.

00:36:36: das macht Sinn wenn jetzt nicht für mich persönlich dann für meine Familie, für meine Enkel und meine Freunde oder überhaupt dass sie sagen es ist überhaupt notwendig das zu unterstützen die gibt es in großer Zahl Und jetzt muss man Gelegenheiten schaffen dass man zusammen kommt dass man praktisch zusammenkommt und dass man Kooperationen aufbaut.

00:36:57: Wir sprechen nicht so sehr von Netzwerken, das ist eher lose.

00:37:01: Wir meinen eigentlich Kooperation miteinander etwas zu tun und auch nicht Kontakte sondern Beziehung, dass man miteinander in Beziehungen geht und wirklich sich kennen lernt und miteinander arbeitet.

00:37:12: also Beziehungskooperation sind die beiden Schlüsselbegriffe dort und das ist eben praktisch angelegt.

00:37:21: Das wird mit notwendiger Weise das wachsen, weil es ein Urinteresse der Menschen ist.

00:37:27: Wir sind als Menschen auf andere Menschen angewiesen.

00:37:30: Kann sich ja jeder mal vorstellen was ist der Mensch für ein armseliges verlorenes verlassenes Wesen wenn er ganz alleine ist?

00:37:37: Ganz Alleine!

00:37:40: Dann retardiert er und entwickelt er sich zurück.

00:37:43: Das erleben wir in Deutschland und Österreich auch.

00:37:45: Es gibt Menschen die ganz alleine sind und entwickeln sich nicht weiter, wenn sie in Kontakt zu mit anderen im Beziehungshint oder gar in Kooperation etwas zusammen machen.

00:37:55: Ältere Menschen die im Reussto sitzen sobald den Kinder um sich haben oder etwas sinnvolles miteinander tun befaltet sich sofort ganz anders.

00:38:02: das ist ja sehr augenfällig das hier nicht anders.

00:38:08: Ganz sehr einsam.

00:38:11: kann doch jeder selber nachvollziehen für sich Thema, was wir brauchen?

00:38:17: Nein.

00:38:18: Wir sehen uns alle nach Gemeinschaft und auch in dieser Wissen darum sind oft überfordert, weil am Wissen liegt es ja nicht.

00:38:31: Wir wissen oftmals nicht wofür wir uns entscheiden sollen und da gibt es keine ausreichende Bildung.

00:38:38: und es ist keine herkömmliche Akademie sondern eine akademie wo wir ins handeln kommen und dazu braucht man natürlich auch vorher das Wissen.

00:38:48: und gerade speziell wenn wir weil der Uli gesagt hat am Geld liegt's nicht genau da fehlt uns die Finanzbildung.

00:38:55: warum lichtest am Geld.

00:38:57: Wenn wir das erkennen könnten, aber da gibt es ja dieses tolle Beispiel Das Wunder von Würgel.

00:39:04: Es gibt ein Dokumentarfilm, es gibt die Geschichte.

00:39:08: und das kann ich nur jeden Menschen der sagt Ich habe ja auch keine Ahnung von Aktien Nein guckt euch diesen Film an.

00:39:17: Und da sind auch begegnet mir jetzt immer mehr Menschen, die auch das Gleiche sagen mit dem Wunderverwirkel.

00:39:24: Es gibt in Österreich bei euch, habe ich erfahren eine tolle Genossenschaft die genau auch dieses Thema sich aufschreibt und sagt wenn ihr was wissen wollt guckt euch ein Spielfilm an.

00:39:39: Wunder von Wirgel!

00:39:40: Und dann seid ihr schon in der Richtung wo es vielleicht eine neue Sonne gibt.

00:39:46: nicht nur bei Sol eine Sonne aufgeht, sondern auch in dieser Genossenschaft die sich wohl neue Sonne Österreichs nennt.

00:39:54: Dort kann man Dinge einfach mehr über die Emotionen und vielleicht darüber ins Entstehen kommen.

00:40:03: Das ist auch mein Satz dass wir vielmehr im Herz arbeiten.

00:40:07: Ich möchte dem Stichwort vom Uli noch eins drauf geben mit den Beteiligungen nämlich wenn sich der Mensch Beteiligt fühlt als Teil des Ganzen, also es ist nicht nur ein Teilnehmer sondern ein Teilhaber.

00:40:20: Also er ist ein Teilhaber dieses Gesamtprojekts.

00:40:22: das war bei uns auch schon lange ein interessanter Ansatz und wir haben einen Beteilligungsprogramm entwickelt wo man auch investieren kann in die Medienplattform und damit unterstützt man Sendezeit für soziale Vereine und Projekte Und das werden wir heuer noch weiter ausweiten, dass man über dieses Netzwerk auch direkt an die Organisationen, die bei uns angedockt haben, auch noch unterstützen kann.

00:40:45: Also nicht nur mit Senderzeit sondern auch ganzheitlich unterstützen und ich glaube, das sind so die Modelle, die es braucht heute.

00:40:53: Da werden wir weiter reden drüber!

00:40:56: Wir müssen darüber reden!

00:40:58: Bei unserem nächsten Vernetzungstreffen spätestens!

00:41:03: Ja, wenn alle jetzt so zugehört haben und gerade diese wunderbare Energie spüren und was hier aktiv gemacht wird.

00:41:12: Wie kann man mit euch in Verbindung treten?

00:41:15: So am Ende der Sendung aber ihr könnt doch gerne noch einen Abschlussstatement geben falls wir irgendwas noch rüberbringen wollen.

00:41:21: für heute

00:41:23: Man findet uns einfach zum einen im Internet utopi-akademie.de.

00:41:29: Da sind die aktuellen Informationen drauf, auch wie man Kontakt zu uns kommen kann per E-Mail oder ich glaube sogar telefonisch auf jeden Fall per E mail.

00:41:37: Das sind die aktuelle Informationen darauf.

00:41:40: Auch die nächsten Praxiswerkstätten, die wir planen.

00:41:43: da ist was in Vorbereitung, damit ich jetzt im Detail noch nichts zu sagen weil es noch nicht fertig ist wo man sich anmelden kann und mitmachen kann und überhaupt bei denen, die mit der Akademie zu tun haben.

00:41:54: Zum Beispiel bei Ilse und anderen, die uns kennen, sprecht uns an.

00:42:00: Ich persönlich habe im Telegram-Kanal Real Utopien beispielsweise auch ein YouTube Kanal Real Utopian.

00:42:07: Den kann man sich angucken oder sich anmelden.

00:42:09: da sind auch sehr viele aktuelle Informationen drin.

00:42:12: ansonsten das persönliche Gespräch einfach ansprechen.

00:42:16: Und bei mir gibt es nach wie vor das Gedankenteater im Forum Zukunft.

00:42:24: In dieser Abteilung werde ich alles das einstellen, was auch der Uli hier schon so rüber in Kurzform veröffentlicht hat und unsere Sendung wird dort veröffentlicht – auch noch meinen Nachgang die Links-.

00:42:39: Es gibt immer wieder diese Möglichkeiten, alles nachzuschauen.

00:42:45: Man hat nix verpasst!

00:42:47: Wir können immer in das Gedankenteater unter www.eu einstellen.

00:42:53: Also gedankentheater.eu genau.

00:42:56: Sehr gut.

00:42:58: Schön dann haben wir eine wunderschöne Sendung wieder gehabt.

00:43:01: sehr inspirierend und Apropos Gedankentheater, denn letzter Song in dieser Tog & Music Show heißt Die Gedanken sind frei.

00:43:10: Genau!

00:43:11: Wunderbarer

00:43:12: Abschluss und sehr

00:43:14: schöner Stange

00:43:16: ein.

00:43:16: Tschüss!

00:43:16: Und wir haben dieses Lied auf Radiosol noch nicht gespielt.

00:43:19: Es ist eine deutsche Volksweise Ein Marsch eigentlich aber aus gegebenen Anlass.

00:43:25: Wer mal hier ne Ausnahme machen.

00:43:26: und hier kommt jetzt diese Volksweise

00:45:32: Radio

00:45:36: Radio Soul, The

00:45:38: All-in-One solution for

00:45:40: entertainment.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.